Eilmeldung: Historisches OSC-internes Bezirksviererpokalfinale am morgigen Abend!

Topaktuell - Historisches OSC-internes Finale mit OSC I und II (neu: 19.10.18, 19:00 Uhr)

Finale

OSC II (1717) – OSC I (1975) ½:3½

 Brett   RgNr   Spieler (OSC II)  w/s   DWZ   —   RgNr   Spieler (OSC I)  W/S   DWZ   Ergebnis 
1 13  Papadopoulos, Antonios   s  1742  - 1  Heinert, Eugen w 2158 0 : 1
2 14  Ehrentraut, Andreas w 1825 - 2  Heinert, Alex s 2023 0 : 1
3 19  Ciglenecki, Ignaz w 1696 - 4  Jentzsch, David s 1926 0 : 1
4 21  Halfmann, Peter s 1604 - 8  Fehmers, Werner   w 1792  ½ : ½ 

 

Historisches OSC-internes Pokalfinale - OSC I zum dritten Mal in Folge Pokalsieger!

Das finale Bruderduell war vielmehr ein lockerer, freundschaftlicher Vergleich, der dem diesjährigen Mannschaftspokalwettbewerb aus OSC-Sicht die Krone aufsetzte. Ein OSC-internes Finale hatte es bisher nämlich noch nicht gegeben und darf als Sensation bezeichnet werden, hinter der nicht nur spielerisches Können, sondern auch viel Organisation steckt. Unserer Redaktion ist übrigens nicht bekannt, ob es im Schachbezirk Duisburg überhaupt jemals ein vereinsinternes Finale im Viererpokal gab. Am Ende setzte sich OSC I erwartungs- und standesgemäß durch, allerdings nicht ohne Kampf. Eine Premiere ist auch, dass OSC I, sage und schreibe, zum dritten Mal in Folge den imaginären Pokal nach Rheinhausen holen konnte, was angesichts der starken Konkurrenz ein herausragender Erfolg ist.

Zum Spiel gibt es nicht allzu viel zu sagen: Andreas (OSC II) veropferte sich gegen Alex (OSC I) bereits in der Eröffnung und war danach chancenlos. David (OSC I) gewann das Generationenduell gegen Ignaz (OSC II), nachdem dieser in wahrscheinlich sogar recht unklarer Stellung zu ungeduldig geworden war und es hatte wissen wollen. Nachdem Werner (OSC I) seinen dauerhaften positionellen Vorteil gegen Peter (OSC II) nicht hatte verwerten können und Zeit immer mehr zu einem Faktor geworden war, einigte man sich auf remis. Schließlich wollte Antonios (OSC II) gegen Eugen (OSC I) trotz einer Unterlegenheit von gut 400 DWZ-Punkten und der schwarzen Steine Ergebniskosmetik für die Zweite betreiben - und das völlig zurecht. Bereits in der Eröffnung hatte er gutes Spiel bekommen und in der Folge sicherlich besser gestanden. Erst ganz am Ende konnte der haushohe Favorit das Heft in die Hand nehmen und den Partieverlauf doch ziemlich auf den Kopf stellen.

Dieses historische Finale im Rahmen des Vereinsabends fand im OSC-Jugendheim (In den Peschen) statt, da unsere Stammräumlichkeiten in den Schulferien geschlossen bleiben mussten.

10-teilige Fotogalerie siehe unten.

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