Neuer Spielbericht „OSC-Spitzenquartett erneut im Pokalfinale“

Halbfinale mit OSC-Bruderduell (06.10.17, 19:00 Uhr)

Auslosung und Ergebnisse des Halbfinals

1 OSC II - OSC I

Nachdem es in der letzten Saison 2016/17 gleich in der 1. Runde ein Bruderduell (3½-½ für den späteren Bezirkspokalsieger OSC I) gegeben hatte, kam es diesmal, wie, angesichts der schweren Auftaktlose für beide OSC-Mannschaften, nur von Optimisten erhofft, im Halbfinale zum Bruderduell OSC II gegen OSC I, so dass bereits vor dem Halbfinale feststand, dass eine OSC-Pokalmannschaft sicher um die Titelverteidigung spielen wird. Am Ende sollte dasselbe Ergebnis wie vor gut einem Jahr, allerdings nach deutlich mehr Kampf, zu Buche stehen...

Neu: Spielbericht und acht Bilder siehe unten.

 Brett   RgNr   OSC II  DWZ   —   RgNr   OSC I  DWZ   ½:3½ 
1 15  Ehrentraut, Andreas   1778 - 1  Heinert, Eugen 2149 0 : 1
2 2001  Ciglenecki, Ignaz 1734 - 3  Mroczek, Mathias   2068 0 : 1
3 2003  Reisloh, Carsten 1717 - 7  Mohrholz, Stefan 1913 0 : 1
4 17  Kindermann, Dieter 1813 - 1002  Fehmers, Werner   1818 ½ : ½

2 ESK WD Wedau-Bissingheim - SF Brett vor'm Kopp I 0:4

 

OSC-Spitzenquartett erneut im Pokalfinale

Im Halbfinale des Bezirks-Viererpokals kam es zum vereinsinternen Duell zwischen unserer ersten und zweiten Mannschaft. Die Erste, die als Titelverteidiger ins Rennen gegangen war, setzte sich standesgemäß mit 3,5:0,5 durch und steht erneut im Finale, in dem der Gegner Brett vor’m Kopp Duisburg heißt. Nachdem die Zweite sich vor etlichen Jahren im Bruderduell nach Berliner Wertung durchgesetzt hatte, gingen die Spieler der Ersten hochkonzentriert in die Partien, um eine erneute Blamage zu vermeiden. Kurioserweise kam es gleich an zwei Brettern zu Paarungen, die es bereits zwei Wochen zuvor in der Auftaktrunde der Vereinsmeisterschaft gegeben hatte.

Am Brett 1 konnte Andreas lange mit Eugen mithalten, aber ausgerechnet in eigener Zeitnot fand der amtierende NRW-Einzelmeister wie so oft die besten Züge und gewann die Dame und somit die Partie. Dem wollte unser Neuzugang Mathias am zweiten Brett nicht nachstehen. Gegen Ignaz eroberte er früh einen Bauern, aber dennoch entwickelte sich diese Partie für den Favoriten zum Geduldsspiel. Letztendlich ging auch dieser Punkt an die Erste, deren Finaleinzug an dieser Stelle aufgrund der Berliner Wertung bereits feststand. Am Brett 3 konnte Carsten seinen zwei Wochen zuvor errungenen Überraschungscoup gegen Stefan nicht wiederholen. Zwei verbundene Freibauern reichten dem Favoriten trotz ungleichfarbiger Läufer zum Sieg. Keinen eindeutigen Favoriten gab es an Brett 4 zwischen Werner und Dieter. Als der Mannschaftskampf entschieden war, einigte man sich auf ein Remis. (Carsten Reisloh, 08.10.17)

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